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Die geographische Lage der Stadt Dărmăneşti, von DN12, DJ123 und der Bahn durchquert , und ist somit im Tourismus eingegliedert, befindet sich in einer Bergdepression, umgeben von Hügeln, im Westen durch den Bergen dominiert. Das Berggebiet nördlich vom Tal des Uz, ist von kurzen und massiven Gipfeln gekennzeichnet.

Als Teil des Angebotes an touristischen Sehenswuerdigkeiten der Stadt Dărmăneşti koennen wir folgendes erwaehnen:

  1. Die touristische Gegend – Stausee „Poiana Uzului” mit dem Motel und den privaten Gaststaetten im Umkreis des Sees ;
  2. Den Uz Damm, Typ "Gewicht mit pilzfoermigen -Strebepfleiern" ist eingebettet, hat eine Hoehe von 84 m, eine Laenge von 507 m, die Laenge des Sees betraegt 3,8 km, 334 ha, und das Volumen 98 mil. Kubikmeter Wasser , die maximale Tiefe 64, 7 m. Er erfuellt die Nachfrage an Trinkwasser fuer alles Staedte des Trotustals und ist ebenfals eine Reserve fuer die Kreishauptstadt Bacau ;
  3. Die Jugendcamps Ştirbei Schloss, Sălătruc und Uz Tal;
  4. Jagdhuetten und Jagdcamps;
  5. Der natuerliche See „Bălătău”;
  6. Die touritischen Wanderwege zum den  Gipfeln Nemira (1648 m) und Ciuc;
  7. Die Kirche "Sf. Neculai" – Boistea, ist eine der aeltesten Kirchen des Kreises Bacau.  Dieser Ort wurde zum Denkmal der Volksarchitektur erklärt. In der Kirche wird eine Sammlung von Ikonen des XIX. Jahrhunderts und ein Triptychon Denkmal aus dem Jahre 1807, der eigentlich die Geburtsstunde der Kirche ist, aufbewahrt. Das ethnographische Museum im Kirchhof "St. Ap Peter und Paul.";
  8. Das Schloss der Familie Ştirbei;
  9. Die traditionellen Winterbrauche dieser Gegend, einzigartig durch deren Schoenheit.
  10. ethnographische Museum im Kirchhof "St. Ap Peter und Paul.";

In der Nachbarschaft der Stadt Dărmănești gibt es folgende Sehenswuerdigkeiten:

  • Salzwerk Târgu Ocna -  etwa 15 km vom Stadtzentrum von Dărmănești, in Richtung Onești
  • Kurort Slănic Moldova – etwa 30 km von Dărmănești entfernt
  • Das ethnographische Museum Comănești - 5 km von Dărmănești entfernt- 

Die gewesene Sommerresidenz der Ghika – Comanesti Familie wurde 1890 erbaut und traegt die Unterschrift des Arhitekten Albert Galleron (der auch das rumaenische Atheneum entworfen hat).  Das Schloss wurde auf zwei Ebenen , im zu der Zeit (Ende des XIX. Jahrhundert) in Westeuropa charakteristischem, eklektischem Stil, erbaut. Der Palast liegt in einem schoenen Park, so wie von  Ortensia Racovita im "Geographischen Buch des Kreises Bacau » 1895 wie folgt beschrieben wird  «  der Park hat eine Flaeche von 40 Hektar » und "ist eines der schoensten und groessten Gaerten des Landes » Es enthaelt "zwei Orangerien und ein Blumenhaus, mit exotischen, seltenen Pflanzen »  wo sich auch "Wasserfaelle, Becken , ein grosser See und mehrere Boote, Inseln, Pavillions und Kiosks »  befinden.

Der Park und Palast waren bis 1946 Sitz der Familie, danach wurde es oft umgewidmet, was schliesslich zu dessen Degradierung fuehrte. 1979 fanden Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten statt. Im Palast befindet sich da Museum fuer Ethnographie und Kunst "Dimitrie N.Ghika – Comanesti" mit ethnographischen Exponaten der Mikrogegend des Trotus Bergtals ( Palanca-Dofteana ) und zeitgenoessische rumaenische Gemaelde aus dem Besitz des Kunstmuseums Bacau.

  • DADA Denkmal Moinești