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Die Kontinuitaet der menschlichen Siedlungen im Dărmănesti Tal wird durch die Existenz von dakischen Siedlungen bezeugt , von denen ausgehend, sich dann die Kultur der Transitionszeitspanne zum fruehen Feudalismus entwickelt hat.

Die Migrationszeitspanne laesst sich mit genauigkeit im Dărmănesti Tal identifizieren, durch das Gebiet wanderten Kumanen, Tataren und Uzen, von denen auch die Benennung des Uz stammt.

Die Einwanderung der Tataren, zwang die lokalen Siedler die sich am Zusammenfluss des Baches Uz mit dem Bach Barzauta niedergelassen hatten, sich bergauf, auf dem Tal des Uz und des Doftana Baches zurueckzuziehen. Nach dem Rueckzug der Tataren, kehrte die Bevoelkerung zurueck und gruendete das Dorf Dărmăneşti, benannt nach ihrem damaligen Anfueher : Darman.

Diese geographische Siedlung war die erste Anlaufstelle der Emigranten aus Transilvanien, zuerst als Folge der ungarischen und danach der oesterreich-ungarischen Herrschaft und Persekutionen. So wurde in der Zeitspanne der Revolution des Jahres 1848, das Dorf Lapos, auf den ehemaligen Landguetern der Kloester, als Folge der Saekularisierung der Kloestergueter waehrend der Herrschaft von Alexandru Ioan Cuza, gegruendet .

Im Jahre 1864 wurden die Dorfbewohner Landeigentuemer.

Die Ortschaft Darmaneşti wird in den Urkunden zum ersten Mal 1546 erwaehnt, in einem Akt der Aufteilung der Gueter von Ivanus Tatar, unter seinen Nachfolgern aus Darmănesti und Bratulesti, die an der Kanzlei von Moldau vom Fuersten Petru Rares bezeugt wird. Die Ortschaft Darmănesti wird nach der Organisierung der Trotus Gegend der es auch zugeordnet wird , bescheinigt.   Die Existenz der Ortschaft wird auch durch das Gesetz der administrativen Aufteilung der Landgueter des Fuersten Alexandru I. Cuza im Jahre 1864 bestaetigt.

Der Ortsname  Darmanesti  erscheint auch auf den alten Landeskarten, aus der Zeitspanne von Dimitrie Cantemir, neben anderen Ortschaften. Friederich von Bawr (1781) belegt die Existenz der Ortschaft Darmanesti an der Muendung des Flusses Uz , bestehend aus 11 Haushalten die linear am linken Flussufer angeordnet sind.

Die Ortschaft erlebt eine zeitliche und oertliche Entwicklung, so dass es im Jahre 1989 zu den Ortschaften gehoert, die den Status Stadt gewonnen haben.
Die Ortschaft Lapos wird zum ersten Mal 1737 urkundlich erfasst, mit der Gruendung des Klosters Lapos und ab 1774 der Ortschaft Darmănesti  zugeordnet.
Die Ortschaft Plopu wird zum ersten Mal 1436 urkundlich erwaehnt , als die Fuersten Danach wird die Ortschaft Plopu im Jahre 1518 vom Seneschall (Hofmarschall) Cosma Şarpe erkauft , die es an das Tazlău Kloster verschenkt.
Das Dorf Poiana Uzului wird zum ersten Mal 1864 durch Eigentumszuteilungstabellen dokumentiert und Darmănesti im Jahre 1887 zugeordnet.
Die Ortschaft Salatruc ist ebenfals seit dem Jahre 1864 durch Eigentumszuteilungstabellen waherend der Herrschaft des Fuersten Alexandru I. Cuza dokumentiert.

Ebenfals werden in einem Handelsdokument des Fuersten Alexandru cel Bun , die Wege die Moldau an Transilvanien durch die Paesse Oituz und Ghimes anschliessen, mit den Zollpunkten : Comanesti, Tirgu Trotus si Bacau, erwaehnt.
Gemaess des Gesetzes nr. 2/1989 , das durch das Gesetz/ die Verordnung nr. 38/1990 aufrechterhalten wurde, wurde die Ortschaft Darmănesti zur Stadt erklaert. Die zugeordneten Doerfer : Darmaneasca, Joseni, Pagubeni wurden zu Stadtvierteln und behielten ihre Namen bei. Die Stadt Darmanesti hat die Ortschaft Salatruc, sowie zwei dazugehoerende Doerfer Lapos und Plopu, zugeordent.

 Quelle: http://www.orasuldarmanesti.ro